Universität Greifswald (UG), Grundsanierung des Gebäudes in der Domstraße 14 für Teile der Verwaltung der Universität Greifswald
05.06.2026 • Hochschulbau
Das Staatliche Bau- und Liegenschaftsamt (SBL) Greifswald saniert für die Universität Greifswald das Bestandsgebäude Domstraße 14 und richtet es für eine Weiternutzung durch die Verwaltung der Universität her. Das Land Mecklenburg-Vorpommern investiert hier etwa 6,7 Millionen Euro. Voraussichtlich bis 11/2027 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen und das Gebäude an die Verwaltung der Universität zur Weiternutzung übergeben werden.
Zielstellung / Umfang der Maßnahme
Das in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtete Gebäude stand bis zum Freizug im Juni 2025 bereits vor Beginn der Baumaßnahme der Universität als Verwaltungsgebäude zur Verfügung. Es wurde bis dahin von Teilen der Verwaltung der Universität Greifswald genutzt, dem Referat Personal sowie dem Pommerschen Wörterbuch, einer Einrichtung des Institutes für Deutsche Philologie. Im Rahmen der Umsetzung des Konzeptes "Zusammenführung der Verwaltung der Universität Greifswald in der Innenstadt" ist für diesen Standort eine Weiternutzung durch die Verwaltung der Universität vorgesehen.
Das Gebäude wird grundsaniert, modernisiert und den heutigen modernen Standards und dem Stand der Technik entsprechend für die Weiternutzung durch das Referat Personal sowie für die Stabsstelle Integrierte Qualitätssicherung hergerichtet.
Standort - Historie - Denkmalschutz
Das Gebäude befindet sich in der historischen Altstadt von Greifswald, in der Nähe des universitären Innenstadt-Campus. Es liegt in zweiter Reihe in einer Hoflage zwischen Domstraße und Wallanlagen, in direkter Nachbarschaft zu den historischen Gebäuden der Alten Universitätsbibliothek und des Institutes für Physiologie. Das Gebäude ist Bestandteil des Denkmalbereiches Altstadt Greifswald und ist, wie die umliegenden Gebäude auch, als Einzeldenkmal in der Denkmalliste des Landes Mecklenburg-Vorpommern eingetragen.
Es handelt sich um eines der ältesten in Universitätsbesitz befindlichen Bauwerke. Das Gebäude wurde in den Jahren 1782 bis 1784 ursprünglich als repräsentatives barockes Wohnhaus für den Generalsuperintendenten Bernhard Friedrich Quistorp erbaut. 1824 ging es in den Besitz der Universität über und stand seit 1826 unterschiedlichen universitären Nutzern und Instituten zur Verfügung. So befand sich hier bis 1878 das "geburtshilfliche Clinicum und Hebammeninstitut", aus dem die Universitätsfrauenklinik hervorging. 1885 bezog das Pharmakologische Institut die Räumlichkeiten und nutzte diese ca. zwei Jahrzehnte. Anschließend waren im Gebäude u.a. das Geographische Institut sowie das Institut für Finnlandkunde untergebracht. Ab 1945 bis zum Freizug 2025 vor Beginn der aktuellen Bauarbeiten wurde die Domstraße 14 durch die universitäre Verwaltung genutzt.
Das Gebäude war ursprünglich mit einem hohen Mansardwalmdach und einem Dachreiter ausgestattet, der bis über die Stadtgrenzen hinaus wirkte. Dieser Dachreiter ist bemerkenswerterweise auch in einer Graphitzeichnung von Caspar David Friedrich um 1806 dargestellt, die als Vorlage für das Gemälde "Wiesen bei Greifswald" diente. 1885 wurde das ursprünglich vorhandene, repräsentative Mansardwalmdach mit Dachreiter im Zuge von Sanierung durch ein flach geneigtes Satteldach ersetzt.
Die spätbarocke Kernsubstanz des Gebäudes blieb jedoch, trotz zahlreicher Umbauten und Umnutzungen, erhalten. So sind z. B. die historischen Holzbalkendecken mit Lehmwickelstaken und Lehmputz sowie Fachwerkwände, teilweise mit Ausfachungen aus Lehmziegeln, aus der Erbauungszeit gut erhalten. Weiterhin ist der ursprünglich als Diele errichtete Eingangsbereich mit markanten Details, wie einer säulenförmigen Mittelstütze, zwei Halbsäulen aus Holz und dem darüber auflagerndem hölzernen Unterzug noch vorhanden.
Besonders wertvoll wird der in Teilbereichen noch erhaltene barocke Außenputz bewertet, der am Ost- und Westgiebel in seiner ursprünglichen Fassung anliegt. Infolge der nachgewiesenen Eckquaderung stellen diese Putzflächen eine Besonderheit unter den wenigen erhaltenen barockzeitlichen Außenputzen in Greifswald dar und sind für spätere Generationen stabilisierend konserviert zu erhalten.
Im bauhistorischen Untersuchungsbericht wird die besondere Bedeutung des Denkmals als besterhaltenes und anschaulichstes Beispiel für eine städtische Curie, einer mittelalterlichen Hoflage in Greifswald, sowie dessen besondere Nutzergeschichte hervorgehoben.
Bestand - Baukonstruktion - funktionelle und bautechnische Besonderheiten
Es handelt sich um ein zweigeschossiges, teilunterkellertes Traufenhaus mit nicht ausgebautem Dachgeschoss und flach geneigtem Satteldach.
Das komplett freistehende Gebäude steht auf einem ca. 50 cm hohen Sockel und hat eine rechteckige Grundriss-Struktur. Das flach geneigte Satteldach sitzt auf einem ca. 1,50 m hohen Drempel. An der Nord-West-Ecke befinden sich zwei Gewölbekeller, die von außen durch einen separaten Eingang erschlossen sind. Der Haupteingang mit repräsentativer Kassettentür ist mittig auf der nördlichen Längsseite angeordnet. Die beiden Längsfassaden sind mit Fensterachsen regelmäßig gegliedert.
Die innere Erschließung erfolgt über eine zweiläufige gewinkelte Treppe sowie über Mittelflure im Erd- und Obergeschoss. Das nicht genutzte Dachgeschoss wird durch eine Bodentreppe erschlossen. Die Sanitärräume sind im Erdgeschoss angeordnet.
Die Gründung des Gebäudes ist nicht einheitlich. Sowohl gemauerte Fundamentbögen als auch gemauerte Streifenfundamente sind anzutreffen. Laut Baugrundgutachten erfolgte die Gründung auf nicht tragfähigem Baugrund, was zu umfangreichen Rissbildungen in Wänden und Gewölben sowie starken Setzungen im Gebäude führte.
Die gemauerten Außenwände im Erd- und Obergeschoss aus großformatigen Ziegelsteinen sind ca. 50 bzw. 65 cm dick. Giebel- und Drempelmauerwerk im Dachgeschoss sind einschließlich Putz jedoch nur ca. 14 cm dick. Neben starken Rissbildungen im Mauerwerk sind großflächige Putzabplatzungen und bis zu 10 cm überhängende Giebelwände als deutlich sichtbare Schäden im Bereich der Außenhaut des Gebäudes erkennbar. Im Sockelbereich sind Wanddurchfeuchtungen offensichtlich. Die Fassade ist bzw. war in großen Teilen begrünt und bot Nistmöglichkeiten für verschiedene Vogelarten. Die vorhandenen Holzfenster wurden 1989 eingebaut. Bei der zweiflügligen Haustür handelt es sich um einen Nachbau der originalen Holzkassettentür aus dem Jahr 1990. Dabei wurden die Beschlagteile der originalen historischen Tür wieder verwendet.
Die ursprünglichen Innenwände sind als Fachwerkwände ausgebildet und weisen in Teilbereichen starke Verformungen auf. Später eingebaute nicht tragende Innenwände sind als Ständerwände mit Bekleidung aus Gipskarton o. ä. vorhanden.
Neues Entwurfskonzept - Nutzung - Funktionalität
Um den aktuellen Anforderungen und Bedarfen an moderne und zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu genügen, wird im Zuge der Grundsanierung sowohl die innere Struktur an den aktuellen Bedarf angepasst als auch das äußere Erscheinungsbild in angemessener Weise wieder in einen optisch ansprechenden Zustand versetzt. Dabei bleibt das Gebäude in seiner ursprünglichen Kubatur und Gestaltung erhalten. Auf den hohen Denkmalwert des Gebäudes wird sowohl in der Planung als auch in der Bauausführung Rücksicht genommen. Ziel ist die in weiten Teilen gut erhaltenen Konstruktionen, die umfangreich erhaltenen denkmalrelevanten Oberflächen sowie Dielenböden zu sichern, zu erhalten und aufzuarbeiten.
Die Umsetzung des Raumprogramms erfolgt unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit und des Erhalts denkmalrelevanter Bauteile. Der Grundriss orientiert sich an der noch vorhandenen historischen Raumstruktur, wesentliche bauliche Eingriffe bleiben auf spätere Einbauten und Wände reduziert, zusätzlich erforderliche Trennwände werden als leichte Konstruktionen geplant und ausgeführt.
Nach der Grundsanierung werden folgende Räume und Flächen für das Referat Personal mit zwanzig Mitarbeitenden und die Stabsstelle Integrierte Qualitätssicherung mit drei Mitarbeitenden zur Verfügung stehen:
Dienstzimmer / Sekretariat / Büroräume für Leitung, Verwaltungsmitarbeitende, Praktikant und Auszubildende
Besprechungsräume, Archiv, Lager
Kopierraum, Teeküche, Putzmittelraum
Die Büroräume sind in Achse der vorhandenen Fenster angeordnet und werden durch einen neu geschaffenen Mittelflur erschlossen. Eingangsbereich und vertikale Erschließung werden umgestaltet. Im Erdgeschoss werden die für den allgemeinen Besucherverkehr dienenden Räume angeordnet. Im Obergeschoss befinden sich überwiegend Einzel- und Doppelbüros. Aus wirtschaftlichen Gründen und mit Blick auf den Erhalt der denkmalgeschützten Konstruktion wird die Barrierefreiheit nur im Erdgeschoss umgesetzt. Das Dachgeschoss bleibt ungenutzt.
Die Anforderungen von Brandschutz, Bauphysik, Denkmalschutz, Arbeits- und Gesundheitsschutz werden ebenso wie die behindertengerechte Zugänglichkeit sowie größtmögliche Barrierefreiheit Berücksichtigung finden.
Vorab sowie auch planungsbegleitend wurden umfangreiche Untersuchungen durchgeführt und Gutachten erstellt, wie beispielsweise Baugrundgutachten, Holzschutz- und Bauwerksuntersuchungen, Gefahrstoffkataster sowie statische, restauratorische und bauhistorische Untersuchungen.
Bauausführung - konstruktive und bautechnische Maßnahmen und Besonderheiten
Rückbau der Fassadenbegrünung
Spezialtiefgründung im kleinteiligen Düsenstrahlverfahren (HDI) zur Gründungsertüchtigung von Außen- und Innenwänden auf tragfähigen Baugrund unter besonders engen räumlichen Bedingungen im Gebäude mit zuvor erfolgter Erkundung / Aufnahme der vorhandenen Gründungstiefen
Einbringung von Edelstahlzuganker als Ringanker in die Außenwände zur Stabilisierung der Gebäudehülle
Schadstoffsanierung, Kellerabdichtung und Gebäudetrockenlegung
Statische Ertüchtigungen von tragenden Wänden, Fachwerkwänden und Holzbalkendecken unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Zielsetzung mit dem größtmöglichen Erhalt der spätbarocken Bausubstanz
Sanierung Hausschwamm in Teilen der Fachwerkwände
Spezialputzarbeiten mit Reinkalkputz auf Mauerwerk, innen: Lehmputz auf Fachwerk und Einbau von Lehmwickelstaken in Holzbalkendecken
Fassadensanierung mit Rißverpressung und lasierendem Fassadenanstrich
Innendämmung der Außenwände aus Kalziumsilikat-Platten entsprechend Wärmeschutzanforderungen
Aufarbeitung der vorhandenen Holzfenster, Austausch der Verglasung mit Wärmeschutzglas und Ausstattung der Fenster der Südseite mit Sonnenschutzglas
Aufarbeitung der vorhandenen Hauseingangstür und erhaltenswerter Holzkassetten-Innentüren
Einbau neuer Innentüren mit Schallschutzanforderungen, z.T. mit Oberlicht
Festigung und Sicherung denkmalrelevanter Putzflächen, Säule u.a. Bereiche durch den Restaurator
Dämmung der neu einzubauenden Bodenplatte und der obersten Geschoßdecke zum Dachraum
Einbau einer neuen Treppe entsprechend geltenden Richtlinien und Anforderungen an den Brandschutz
Dachsanierung nach statischem Erfordernis – Dachtragwerk und Dacheindeckung
Überarbeitung bzw. Aufarbeitung historischer Ausstattungen
Erneuerung sämtlicher Boden-, Wand- und Deckenoberflächen
Gebäudetechnik
Erneuerung von Grundleitungen und Sanitäranlagen inkl. Schaffung eines behindertengerechten WC‘s
Erneuerung der kompletten Haustechnik nach aktuellem, modernem Stand der Technik
Einbau eines elektronischen Schließsystems für Außentür und Beratungsräume
Einbau einer Brandwarn- und einer Einbruchmeldeanlage entsprechend Nutzeranforderungen
Einbau von Gebäudeautomationsanlagen zur Regelung und Überwachung von HLS- und Elektroinstallation
Aufschaltung der neuen technischen Anlagen auf die vorhandene Gebäudeleittechnik der Universität Greifswald
Erneuerung bzw. Neuordnung der Regen- und Schmutzwasserleitungen des Gebäudes
WLAN Außen und Innen sowie Herstellen FM- Ringleitung für alle umliegenden Universitätsgebäude
Sonstige Leistungen und bemerkenswerte Besonderheiten
Restauratorische Konservierung und Restaurierung des barocken Außenputzes in einer Referenzfläche am Ostgiebel als Präsentationsachse für den historischen Putzbestand
Baubegleitendes Archäologen-Team zur Aufnahme und Dokumentation der Bodendenkmale während der Erdarbeiten im und am Gebäude sowie der Tiefbauarbeiten
Umsetzung hoher bauakustische Anforderungen im Denkmal für flexibel nutzbare Beratungsräume und Büros des Personalreferates
Baubegleitende Aufnahme und Dokumentation der denkmalgeschützten Bausubstanz durch den Restaurator sowie den Bauhistoriker über Baualterspläne
Aufnahme und Wiederneuverlegung der Pflasterung des Innenhofes unter Beibehaltung der vorgefundenen Materialität
Schaffung einer flach geneigten barrierefreien Erschließungsebene in das Erdgeschoss am Ostgiebel
Taktile Beschriftungen an den Handläufen der Eingangstreppen
Einrichtung einer E-Ladesäule im Parkplatzbereich
Anbau von Nistkästen als Ersatzlebensstätten für Haussperlinge und Mauersegler nach Entfernung der Fassadenbegrünung
Schaffung von Einflugmöglichkeiten und Hangplätzen für Fledermäuse im Dachraum
Anordnung einer Schautafel im neuen Foyer zur Information über Chronologie, Bedeutung und Sanierung des historischen Gebäudes
Energetische Betrachtung
Im Zuge der Planung erfolgte ein Energieeinsparnachweis gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG 2024) mit Variantenuntersuchungen. Durch die geplanten und zur Anwendung kommenden wärmetechnischen Maßnahmen wird sich der Jahresprimärenergiebedarf um ca. 50 Prozent gegenüber dem Bestand reduzieren.
Die Anforderungen nach GEG für einen modernisierten Altbau werden erfüllt. Der Mindestwärmeschutz der Bauteile wird, ausgenommen der Außenwand im Obergeschoss, ebenfalls erfüllt. Die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz werden umgesetzt – die Fenster der Südseite werden mit Sonnenschutzglas ausgestattet. Der Einsatz erneuerbarer Energien - Photovoltaik-Anlage auf dem Dach - wurde geprüft und ist aus brandschutztechnischen Gründen (Bituminöse Dacheindeckung auf Vollschalung) nicht umsetzbar.
Das Gebäude wird an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Greifswald angeschlossen. Nach aktuellem Stand (Primärenergiefaktor 0,28) wird der Jahres-Primärenergiebedarf nach der Sanierung bei 43,8 MWh (also 62,1 kWh/(m²*a) liegen. Somit werden die Anforderungen an ein Effizienzgebäude 55 um ca 26 Prozent unterschritten. Durch die Sanierung kann der Primärenergiebedarf auf ca. die Hälfte reduziert werden. Dies wird vor allem durch die Umsetzung des höheren Dämmstandards und der effizienteren Anlagentechnik erreicht. Die Treibhausgasemissionen werden durch die Sanierung um ca. 48 Prozent gesenkt (von ca. 18.100 kg auf 9.500 kg CO2-Äqui/a).
Die wichtigsten Eckdaten bisher bzw. geplant - Universität Greifswald, Grundsanierung des Gebäudes in der Domstraße 14 für Teile der Verwaltung
03.2022
Planungsauftrag zur Erstellung der Bauunterlage (EW-Bau)
08. - 12.2023
VgV-Verfahren Architekt - Planergewinnung
11.2024
Vorlage der EW-Bau
12.2024
Anerkennung der EW-bau
01.2025
Beginn AFU-Planung
02.2025
vorgezogene Bauleistungen Rückbau Fassadengrün und Baumfällung
07.2025
Baubeginn 1. Leistungspaket Gründungsverbesserung
04.2026
Beginn 2. Leistungspaket Gebäudesanierung
11.2027
geplantes Bauende / Fertigstellung - Übergabe an den Nutzer
Stand: Mai 2026
Planungsdaten - Universität Greifswald, Grundsanierung des Gebäudes in der Domstraße 14 für Teile der Verwaltung
Bauherr
Land Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch das Staatliche Bau- und Liegenschaftsamt Greifswald
Projektleitung
SBL Greifswald
Anerkannte Gesamtbaukosten
ca. 6,7 Mio. Euro
davon Baukosten
ca. 5,2 Mio. Euro
davon Honorarkosten
ca. 1,5 Mio. Euro
Förderzeitraum
2021 bis 2027
Nutzungsfläche NUF 1-7
388 m²
Netto-Raumfläche NRF
611 m²
Bruttorauminhalt BRI
3.910 m³
Gebäudeplanung
fmr architekten Part mbB, Greifswald
Brandschutz
ISBM GmbH, Wolgast (Nachunternehmer von fmr architekten)
Tragwerksplanung
Schwepler + Wieck Ing.-Büro für Baukonstruktion und Baustatik, Stralsund
Planung TGA Haustechnik
AIU Architekten- und Ingenieurunion GmbH, Stralsund
Förderung der Forschungs- und Innovationskompetenzen an Hochschulen
Dieses Projekt ist für eine Förderung im Rahmen des EFRE Programms 2021 bis 2027 des Landes Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung der Europäischen Union vorgesehen.
Dieses Projekt ist kofinanziert aus Mitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern und wird
mit Beteiligung des Finanzministeriums Mecklenburg-Vorpommern umgesetzt